JIM-Studie 2025 – Jugend, Information, Medien
Ob für die Schule, zur Recherche oder zur Beantwortung alltäglicher Fragen: Immer mehr Jugendliche verlassen sich auf die Hilfe von KI.
Ob für die Schule, zur Recherche oder zur Beantwortung alltäglicher Fragen: Immer mehr Jugendliche verlassen sich auf die Hilfe von KI.
Die Idee klingt so einleuchtend, dass man sich fast fragt, wieso sie nicht schon viel früher umgesetzt wurde. Jugendarbeit findet in Bayern nicht mehr nur in der analogen Welt, sondern auch im Netz statt. Also dort, wo sich junge Menschen zwischen 16 und 18 Jahren laut Postbank-Jugend-Digitalstudie im Schnitt etwas mehr als 70 Stunden pro Woche aufhalten – ganze zehn Stunden am Tag. Der Bayerische Jugendring betreibt das erste Projekt dieser Art in Deutschland.
Jugendliche bewegen sich wie selbstverständlich in digitalen Lebenswelten, doch die Jugendarbeit entwickelt sich nicht im gleichen Tempo mit – bis auf Ausnahmen.
Mit dem Fokus auf junge Menschen, die Digital Streetwork (DSW) in Anspruch genommen haben, blickte die wissenschaftliche Begleitung im Jahr 2023 auf das Projekt.
Was bedeutet der Medienwandel konkret für die pädagogische Praxis? Welche neuen Formate, Fragestellungen und Herausforderungen begegnen uns in Kita, Schule, Jugendarbeit oder Erwachsenenbildung?
Digitale Medien spielen für Kinder und Jugendliche ganz selbstverständlich eine Rolle, wenn sie sich mit der eigenen Sexualität und Geschlechtsidentität beschäftigen. So werden KI-Tools beispielsweise als wichtige Werkzeuge zur Sexualaufklärung genutzt.
Das Projekt setzt neue Impulse. Durch die Integration von Medienpädagogik in der Behindertenhilfe eröffnet es ein bislang kaum beachtetes Themenfeld und unterstreicht die Notwendigkeit, solche innovativen Ansätze zu fördern und zu refinanzieren.
Mehrere Hersteller bauen ihre Betriebssysteme gerade auf Basis von agentischer KI um. Damit werden bisherige Sicherheits- und Privatsphärenerwartungen komplett unterlaufen
In einem Forschungsprojekt berichteten Nutzer über geringere Gefühle von Depression, Angst und Einsamkeit, wenn sie weniger Facebook nutzten. Meta beendete das Projekt.
Künstliche Intelligenz prägt zunehmend den Alltag von Kindern und Jugendlichen – von Suchmaschinen über Empfehlungssysteme bis hin zur Interaktion mit KI-Chatbots. Damit stellen sich neue Fragen für den Jugendmedienschutz: Wie lassen sich Chancen nutzen und Risiken begrenzen? Welche Verantwortung tragen Politik, Unternehmen, Bildungseinrichtungen, (medien)pädagogische Praxis und Eltern?
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