Barrierefreiheit 2026 ist kein Sonderwunsch – sie macht das Netz für alle besser
Zum Global Accessibility Awareness Day 2026: Was der abgesenkte Bordstein mit guten Interfaces zu tun hat – und warum „für alle“ keine Übertreibung ist
Zum Global Accessibility Awareness Day 2026: Was der abgesenkte Bordstein mit guten Interfaces zu tun hat – und warum „für alle“ keine Übertreibung ist
Wer heute einen Kredit will, eine Sozialleistung beantragt oder einen Behördengang antritt, wird mit automatisierten Entscheidungssystemen konfrontiert, die Entscheidungen treffen, die lange Menschen vorbehalten waren. Diese Maschinen treffen die Entscheidungen nun leiser, ohne Begründung und oft ohne die Möglichkeit des Widerspruchs. Diskutiert wird der Einsatz solcher Systeme unter dem Schlagwort „Künstliche Intelligenz“.
konkrete kreative Einsatzmöglichkeiten von KI in der Beratungspraxis
Die Expert:innenkommission des Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat eine Bestandsaufnahme zum Kinder- und Jugendmedienschutz vorgelegt.
Der Ruf nach Verboten wird lauter. Social-Media-Bans, Handyverbote an Schulen, elterliche Kontroll-Apps oder Einschränkungen der Bildschirmzeit sollen Kinder und Jugendliche vor Risiken wie Cybermobbing, exzessiver Nutzung oder Datenschutzverletzungen schützen. Gleichzeitig stellt sich eine zentrale Frage: Schützt ein Social-Media-Verbot wirklich – oder verschiebt es Verantwortung?
Die Ergebnisse von DigiTaSA geben Einblicke in den Stand der Digitalisierung in der Sozialen Arbeit. Untersucht werden unter anderem technische Ausstattung, digitale Kompetenzen sowie Chancen und Herausforderungen in der Praxis.
Die Ankündigung auf DIME Sozial informiert über aktuelle Beiträge und Entwicklungen rund um Digitalisierung im Sozialwesen.
In einer ,Kultur der Digitalität‘ haben Wahrnehmung, Urteilskraft, Verantwortung und Teilhabe große Bedeutung – quer zu Fächern, Schulstufen und Lernorten. Hier entstehen neue Aufgaben. Denn wenn Medienbildung überall stattfindet, braucht sie eine gemeinsame Klammer.
Studierende der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) haben eine Online-Plattform programmiert, die älteren Menschen mit wenigen sozialen Kontakten Unterhaltung und Beschäftigung bieten soll. Unter dem Namen „CAREBELLS“ begann vor Kurzem die Testphase des Projekts, an der sich zehn freiwillige Senior*innen aus dem Raum Würzburg/Schweinfurt beteiligen.
Immer mehr ältere Menschen informieren sich über soziale Medien und Messenger Apps – doch wie sieht ihre Nutzung konkret aus?
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