HostEurope migriert E-Mail Kund:innen zu Microsoft und verschärft somit deren digitale Abhängigkeit zu massiv gestiegenen Kosten
Hosteurope migriert alle Postfächer zu Microsoft365 – eine Meinung
Hosteurope migriert alle Postfächer zu Microsoft365 – eine Meinung
Eine Annährung an das Thema digitale Barrierefreiheit in der Verbandszeitung „Offene Spielräume“ vom Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze e.V.
Die Open-Access-Zeitschrift widmet sich den Herausforderungen und Chancen des digitalen Wandels und schafft eine Plattform, auf der innovative Ansätze, Praxisprojekte und Forschungsergebnisse zusammengeführt werden. Ziel ist es, die Soziale Arbeit als aktive Gestalterin des digitalen Wandels zu positionieren und zu stärken.
Fast ein Drittel der Bevölkerung kann an Angeboten im digitalen Raum nicht oder nur eingeschränkt teilhaben. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz soll es deshalb ab Juni 2025 allen Menschen ermöglichen, das Netz gleichberechtigt zu nutzen. Doch das Gesetz greift zu kurz.
Welche umfassenden Auswirkungen die Open-Source-Entwicklung im Globalen Süden haben kann, klärt Thabang Mashologu von der Eclipse Foundation im Interview.
Artikel zum Thema Ethik-Kodex und Menschenrechtsprofession nach Staub-Bernasconi im Kontext der Digitalisierung. Veröffentlicht in Standpunkt : sozial (3/2021)
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, welche Rolle der Sozialen Arbeit im multidimensionalen Diskurs über digitale Teilhabe, Datenschutz und Medienkompetenz inne hat und weshalb sie die Digitalisierung der Gesellschaft, wie auch der eigenen Profession kritisch betrachten und begleiten sollte.
Zum Ende der ersten dreijährigen Förderphase hat das Projekt eine Broschüre mit dem Titel „Perspektiven smarter Jugendarbeit“ veröffentlicht. Darin enthalten sind wichtige Etappen, Einblicke in die Erhebungen und Forschungsergebnisse, thematische Vertiefungen sowie die Dokumentation der Abschlusstagung.
Digitalisierung kann Abläufe in der Sozialwirtschaft optimieren, Transparenz schaffen und neue Kommunikationswege eröffnen. Doch oft bleibt ihr Potenzial ungenutzt, weil man Technologien nur reaktiv zur Problemlösung einsetzt. Für eine nachhaltig Umsetzung muss man Digitalisierung als Teil einer umfassenden Strategie sehen, die Unternehmensziele, Rahmenbedingungen, organisatorische Veränderungen und menschliche Aspekte einbezieht.
Unter digitaler Souveränität werden im politischen Diskurs Möglichkeiten zur selbstbestimmten Nutzung und Gestaltung von Informationstechnik durch Gesellschaften, Staaten, Unternehmen und Individuen diskutiert. Deutsche Behörden stecken bis zum Hals im A**** von Microsoft und das ist ein Problem – findet auch die Gesellschaft für Informatik und schlägt nach dem letzten Digital-Gipfel der Bundesregierung nun Alarm, dass wir durch zunehmende Digitalisierung immer Abhängiger von amerikanischen Tech-Riesen werden, obwohl ein eigener Weg lange überfällig und auch möglich wäre.
Bericht der wissenschaftlichen Begleitforschung der Uni Vechta zum Projekt ViVerA.
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