Wolfie Christl (2017) Corporate Surveillance in Everyday Life (Englisch)

Wolfie Christle benennt schon 2017 in „Corporate Surveillance in Everyday Life“ die unsichtbaren Kontrollmechanismen großer Unternehmen. Die Publikation ist leider nur in englisch verfügbar.


Zitat: „How thousands of companies monitor, analyze, and influence the lives of billions. Who are the main players in today’s digital tracking? What can they infer from our purchases, phone calls, web searches, and Facebook likes? How do online platforms, tech companies, and data brokers collect, trade, and make use of personal data?

Wolfie Christl lebt in Wien und ist Programmierer, Forscher, Publizist, Erwachsenenbildner, Netzaktivist und Leiter von Cracked Labs. Ausgebildeter Nachrichtentechniker, abgebrochene Studien an der Kunstuniversität Linz sowie Informatik, Soziologie und Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den gesellschaftlichen Auswirkungen neuer Informations- und Kommunikationstechnologien – bis 2006 als Mitarbeiter der renommierten Wiener Netzkultur-Organisation Public Netbase. Denkt, schreibt und spricht über freie Medien, kritische Netzkultur, Big Data, Privacy, Überwachung, Copyright, Open Source und erforscht seit einigen Jahren die Macht der Online-Plattformen, algorithmische Entscheidungssysteme und die Ökonomie der persönlichen Daten im digitalen Zeitalter.

„Corporate Surveillance in Everyday Life“ ist ein Report darüber, wie Digital-Konzerne das Leben von Milliarden von Menschen aufzeichnen, analysieren und ihr Verhalten manipulieren. Der Bericht gibt einen Einblick darin wer die Hauptakteure im Feld des Onlinetrackings sind und was diese aus Online-Shopping, Telefonanrufen, Textnachrichten, Suchanfragen und Likes auf Social Media Plattformen über das individuelle Leben der Nutzer:innen erfahren und wohin diese Daten weitergegeben werden.
Dieser Abschnitt ist durch uns aus dem originalen übersetzt worden

Der Bericht stammt aus 2017 – und man kann es sich vielleicht denken: Die Art und Weise sowie Intensität und Umfang in welcher Nutzungsdaten (Metadaten) erhoben und ausgewertet werden hat sich nicht verringert.

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