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Teilhabe

GesellschaftBilden im Digitalzeitalter: Perspektiven Sozialer Arbeit auf technologische Herausforderungen

Das Digitalzeitalter fordert die Soziale Arbeit heraus, nicht nur bestehende Probleme zu adressieren, sondern aktiv an der #GesellschaftsBildung teilzunehmen. Im Rahmen dieser Entwicklungen vereint der Sammelband 15 Beiträge aus der Forschung und Praxis Sozialer Arbeit, die Einflüsse technologischer Entwicklungen auf die Profession und das soziale Handeln in den Blick nehmen.

Hamburg fördert freiwilliges Engagement und soziale Projekte

Für zivilgesellschaftliche Organisationen in Hamburg werden bis zu 25.000€ eingeplant.

Die Freie und Hansestadt Hamburg informiert über ihre Förderrichtlinie für freiwilliges Engagement. Unterstützt werden Projekte, die bürgerschaftliches Engagement stärken, neue Formen der Beteiligung fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt verbessern.

Die Richtlinie richtet sich an gemeinnützige Organisationen und Initiativen und schafft finanzielle Rahmenbedingungen, um innovative Engagementprojekte umzusetzen und nachhaltig weiterzuentwickeln.

Petition gegen Digitalzwang fordert Änderung des Grundgesetzes

Das Recht auf analoges Leben soll ins Grundgesetz – mehr als 64.000 Unterzeichner*innen fordern das in einer Petition. Interessierte können sich bis 21. Mai anschließen. Im Interview erklären die Initiator*innen: Der ausufernde Digitalzwang schadet der Demokratie.

merz-Ausgabe 131: Aktuelle Perspektiven der Medienpädagogik

Der Ruf nach Verboten wird lauter. Social-Media-Bans, Handyverbote an Schulen, elterliche Kontroll-Apps oder Einschränkungen der Bildschirmzeit sollen Kinder und Jugendliche vor Risiken wie Cybermobbing, exzessiver Nutzung oder Datenschutzverletzungen schützen. Gleichzeitig stellt sich eine zentrale Frage: Schützt ein Social-Media-Verbot wirklich – oder verschiebt es Verantwortung?

CAREBELLS – Pilotprojekt für einsame Senior*innen gestartet

Studierende der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) haben eine Online-Plattform programmiert, die älteren Menschen mit wenigen sozialen Kontakten Unterhaltung und Beschäftigung bieten soll. Unter dem Namen „CAREBELLS“ begann vor Kurzem die Testphase des Projekts, an der sich zehn freiwillige Senior*innen aus dem Raum Würzburg/Schweinfurt beteiligen.

Betrugsradar-App: Unterstützung für ältere Menschen im Kampf gegen Trickbetrug

Ältere Menschen werden überdurchschnittlich häufig Opfer sogenannter Trickbetrügereien. Besonders verbreitet ist der sogenannte Enkeltrick, bei dem sich Täter*innen telefonisch als Familienangehörige ausgeben. Auf diese Weise versuchen sie, das Vertrauen der Betroffenen zu gewinnen, um an Bargeld oder sensible Bankdaten zu gelangen. Für die Opfer entstehen dabei teilweise erhebliche finanzielle Schäden.

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