Projekt Smarte Jugendarbeit in Sachsen | EHS Dresden
Entwicklung eines forschungsbasierten Konzeptes für die Anpassung der Jugendarbeit an die Erfordernisse des digitalen Zeitalters unter der Beteiligung von Fachkräften und Jugendlichen.
Entwicklung eines forschungsbasierten Konzeptes für die Anpassung der Jugendarbeit an die Erfordernisse des digitalen Zeitalters unter der Beteiligung von Fachkräften und Jugendlichen.
Vom 12.-14.09.2021 findet die Abschlusstagung „balancing between. Irritationen und Perspektiven Smarter Jugendarbeit“ in Kooperation mit der Sächsischen Landjugend e. V. statt.
Doch in der Vergangenheit wurde vor solchen Digitalisierungs-Überlegungen im Kita-Bereich sogar gewarnt. Dem liegt wohl ein Missverständnis zugrunde. Natürlich geht es nicht darum, dass Kinder den Kita-Alltag unbegleitet vor Bildschirmen verbringen – sondern zunächst einmal darum, frühzeitig Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien zu erwerben.
Der „Kinder- und Jugendhilfereport“ (KJH-Report) bündelt die wichtigsten statistischen Daten zu der gesamten Kinder- und Jugendhilfe und verdichtet sie zu Kennzahlen. Damit ermöglicht er Fachkräften, fachpolitischen Entscheider(inne)n, Lehrenden, Studierenden, Medienschaffenden und anderen Interessierten einen schnellen, zuverlässigen und datenbasierten Überblick über ihre Arbeitsfelder und Aufgabengebiete.
“Er hat sich im Internet radikalisiert” – was heißt das eigentlich, wenn wir das über rechtsextreme Attentäter sagen? In plattformübergreifenden Online-Netzwerken hat sich eine rechtsterroristische Subkultur entwickelt, die popkulturelle Elemente adaptiert und sich eigener Codes, Bilder und Sprache bedient. Vor allem Jugendliche finden über diese Netzwerke den direkten Weg in eine gewaltbereite Szene, ohne zuvor persönliche Kontakte zu Rechtsextremen zu haben. Das ergibt die Analyse „Rechtsterroristische Online-Subkulturen – Analysen und Handlungsempfehlungen“ der Amadeu Antonio Stiftung.
Das #GleichImNetz-Projektteam hat eine Öffnet externen Link in neuem FensterArbeitshilfe entwickelt, die für alle gängigen Veranstaltungsformate Tools und Techniken empfiehlt, mit denen die wichtigsten Merkmale, Besonderheiten und auch andere Bedürfnisse vielfältiger Veranstaltungen souverän, verantwortungsbewusst und mit Freude auch online zum Erfolg gebracht werden können.
Digitale Sozialarbeit kann einen wertvollen und nachhaltigen Beitrag bilden, um schon präventiv gegen Hass und Hetze in den Sozialen Netzwerken zu arbeiten. Die Handreichung „Digital Streetwork. Pädagogische Interventionen im Web 2.0“ stellt die Praxiserfahrungen des Projekts debate// der Amadeu Antonio Stiftung vor.
Handreichung mit Praxisbeispielen, Grundsätzen, wissenschaftlichen Zugängen und ganz allgemein Ideen zur digitalen Jugendarbeit am Beispiel des CVJM Münster
In der Online-Vortragsreihe präsentieren Jugendforscher*innen theoretische und disziplinbezogene Perspektiven auf Jugend, stellen methodologische
Forschungszugänge vor und geben einen Einblick in die empirische Forschung zu Jugend, reflektieren Diagnosen, Diskurse und Herausforderungen und
diskutieren mit der Fachöffentlichkeit ihre Perspektive auf die Forschung zu Jugend.
Mit der bundesweiten Initiative „Ich kann was!“ unterstützt die Deutsche Telekom Stiftung Projekte und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Es werden also Angebote und Einrichtungen gefördert, die von allen Kindern und Jugendlichen besucht werden können mit bis zu 10.000€ als Projektförderung.
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