Barrierefreiheit 2026 ist kein Sonderwunsch – sie macht das Netz für alle besser
Zum Global Accessibility Awareness Day 2026: Was der abgesenkte Bordstein mit guten Interfaces zu tun hat – und warum „für alle“ keine Übertreibung ist
Zum Global Accessibility Awareness Day 2026: Was der abgesenkte Bordstein mit guten Interfaces zu tun hat – und warum „für alle“ keine Übertreibung ist
Wer ehrenamtlich Kinder trainiert, bekommt Steuererleichterungen. Wer in seiner Freizeit Open-Source-Software pflegt, von der Millionen profitieren, geht leer aus. Einige wollen das nun ändern – doch so einfach ist die Sache nicht.
Digitalisierung passiert. Aber wie gestalten wir sie so, dass sie uns alle voranbringt? Es geht um mehr als neue Tools. Es geht um Demokratie, Ethik und soziale Verantwortung. Beim Fachtag „Demokratische Digitalisierung“ der AKTIVOLI-FreiwilligenAkademie tauchen wir gemeinsam ein in die Welt von ethischer KI, digitaler Strategie und partizipativen Entscheidungen – praxisnah, interaktiv und mit Raum für Austausch.
Der Bundestag arbeitet an mehr digitaler Souveränität. Eine neue Kommission prüft sichere Alternativen zu US-Tech, eigene Cloud-Lösungen und europäische Software – und steht dabei vor der Herausforderung, Resilienz und Arbeitsfähigkeit zugleich zu sichern.
Microsoft räumt ein, dass Windows 11 zu viele Fehler aufweist. Mit neuen Entwicklerteams will der Konzern Stabilität und Performance verbessern.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg setzt wichtige Urteile gegen Microsoft und Starlink durch und stärkt damit das Recht auf einfache Abo-Kündigungen.
Ob für die Schule, zur Recherche oder zur Beantwortung alltäglicher Fragen: Immer mehr Jugendliche verlassen sich auf die Hilfe von KI.
Während man sich bei Suchmaschinen wie Google erst durch mehrere Treffer und Seiten klicken muss, um eine Antwort auf seine Frage zu finden, liefert ein Chatbot wie ChatGPT sie direkt auf dem Silbertablett.
Anfang des Jahres wagen wir mal wieder eine Workshop-Reihe um möglichst vielen Queers den Ausstieg aus BigTech leichter zu machen – und unsere kollektiven Strukturen weiter aufzubauen.
Die Idee klingt so einleuchtend, dass man sich fast fragt, wieso sie nicht schon viel früher umgesetzt wurde. Jugendarbeit findet in Bayern nicht mehr nur in der analogen Welt, sondern auch im Netz statt. Also dort, wo sich junge Menschen zwischen 16 und 18 Jahren laut Postbank-Jugend-Digitalstudie im Schnitt etwas mehr als 70 Stunden pro Woche aufhalten – ganze zehn Stunden am Tag. Der Bayerische Jugendring betreibt das erste Projekt dieser Art in Deutschland.
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