KI war doch nicht so gut: Ford stellt Menschen wieder ein
Der Autobauer will durch die Expertise erfahrener Ingenieurinnen und Ingenieure Produktrückrufe und Garantieforderungen reduzieren.
Der Autobauer will durch die Expertise erfahrener Ingenieurinnen und Ingenieure Produktrückrufe und Garantieforderungen reduzieren.
Das Innenministerium will Behörden erlauben, automatisierte Systeme mit Daten aus Asyl- und Aufenthaltsverfahren zu trainieren. Dabei geht es nicht nur um das BAMF oder Ausländerbehörden, sondern auch um die Polizei. Wir veröffentlichen den Gesetzentwurf.
Für unseren Sammelband „Digital statt sozial? Kritische Perspektiven auf digitale Technologien in der Sozialen Arbeit“ freuen wir uns über Einreichungen aus Wissenschaft und Praxis.
Offener Brief des Vereins „Deutscher Fundraising Verband e.V.“ zu einer aktuellen, digitalen Diskreditierungskampagne von Rechts.
KI-Befürworter zielen auf eine kleine Menge an radikalen Widersachern der Technologie ab. Doch das gesamtgesellschaftliche Stimmungsbild kippt ebenfalls
Wer heute einen Kredit will, eine Sozialleistung beantragt oder einen Behördengang antritt, wird mit automatisierten Entscheidungssystemen konfrontiert, die Entscheidungen treffen, die lange Menschen vorbehalten waren. Diese Maschinen treffen die Entscheidungen nun leiser, ohne Begründung und oft ohne die Möglichkeit des Widerspruchs. Diskutiert wird der Einsatz solcher Systeme unter dem Schlagwort „Künstliche Intelligenz“.
Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags – doch wie können wir das Thema kindgerecht vermitteln und gleichzeitig kritisch reflektieren?
In unserem kostenfreien, 90-minütigen Online-Seminar am Donnerstag, den 18.06.2026, von 11:00 – 12:30 Uhr, erhalten pädagogische Fachkräfte und Interessierte einen praxisnahen Einstieg in die Welt der KI. Neben verständlichem Hintergrundwissen zu KI-Tools beleuchten wir auch zentrale gesellschaftliche Fragen wie Desinformation, Diskriminierung, prekäre Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit.
Das sogenannte Tokenmaxxing, also die Steigerung des Verbrauchs von KI-Token, ohne dabei auf eine höhere Produktivität zu achten, kommt Unternehmen teuer zu stehen. Jetzt rudern viele Firmen wieder zurück.
In seiner Enzyklika erklärt Papst Leo XIV. den Umgang mit KI zur „sozialen Frage“ unserer Zeit. Und auch bei anderen Themen knüpft er an aktuelle netzpolitische Debatten an. Gleichzeitig folgt der Vatikan den eigenen Maximen nicht immer konsequent.
Ein Konzern soll rund 500 Millionen Dollar für Claude ausgegeben haben, weil niemand Nutzungslimits für Mitarbeiter eingerichtet hatte.
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