Der Wind dreht sich: Widerstand gegen KI wird sowohl breiter als auch radikaler
KI-Befürworter zielen auf eine kleine Menge an radikalen Widersachern der Technologie ab. Doch das gesamtgesellschaftliche Stimmungsbild kippt ebenfalls
KI-Befürworter zielen auf eine kleine Menge an radikalen Widersachern der Technologie ab. Doch das gesamtgesellschaftliche Stimmungsbild kippt ebenfalls
Nach dem Koalitionsstreit um einen neuen Rahmenvertrag mit Microsoft hat das bayerische Finanzministerium die Verhandlungen mit dem US-Konzern nun beendet.
Das sogenannte Tokenmaxxing, also die Steigerung des Verbrauchs von KI-Token, ohne dabei auf eine höhere Produktivität zu achten, kommt Unternehmen teuer zu stehen. Jetzt rudern viele Firmen wieder zurück.
In seiner Enzyklika erklärt Papst Leo XIV. den Umgang mit KI zur „sozialen Frage“ unserer Zeit. Und auch bei anderen Themen knüpft er an aktuelle netzpolitische Debatten an. Gleichzeitig folgt der Vatikan den eigenen Maximen nicht immer konsequent.
Ein Konzern soll rund 500 Millionen Dollar für Claude ausgegeben haben, weil niemand Nutzungslimits für Mitarbeiter eingerichtet hatte.
Nach Jahren des Richtungsstreits setzt Münchens „Mango-Koalition“ auf digitale Souveränität, stärkt das Open-Source-Programm und gibt das IT-Referat der FDP.
Das Recht auf analoges Leben soll ins Grundgesetz – mehr als 64.000 Unterzeichner*innen fordern das in einer Petition. Interessierte können sich bis 21. Mai anschließen. Im Interview erklären die Initiator*innen: Der ausufernde Digitalzwang schadet der Demokratie.
Das Bundesdigitalministerium hat einen so genannten „Bürger-Hackathon“ gestartet, der bei der Modernisierung der Verwaltung helfen soll. Unter dem Titel „Deutschland, was geht?“ können sich Bürger und Unternehmen beteiligen.
Studierende der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) haben eine Online-Plattform programmiert, die älteren Menschen mit wenigen sozialen Kontakten Unterhaltung und Beschäftigung bieten soll. Unter dem Namen „CAREBELLS“ begann vor Kurzem die Testphase des Projekts, an der sich zehn freiwillige Senior*innen aus dem Raum Würzburg/Schweinfurt beteiligen.
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