Microsoft-Ausgaben des Bundes steigen immer weiter
Knapp eine halbe Milliarde Euro in 2025 Microsoft-Ausgaben des Bundes steigen immer weiter Die Kosten für Microsoft-Lizenzen beim Bund haben in den Jahren 2023 bis
Knapp eine halbe Milliarde Euro in 2025 Microsoft-Ausgaben des Bundes steigen immer weiter Die Kosten für Microsoft-Lizenzen beim Bund haben in den Jahren 2023 bis
Die Bayerische Staatsregierung bleibt bei ihrer Linie: Trotz anhaltender Kritik an der Nutzung von Microsoft-Produkten in Behörden sieht sie keinen Anlass für einen grundlegenden Kurswechsel. Eine entsprechende Petition, die unter anderem einen stärkeren Fokus auf Open-Source-Lösungen und europäische Alternativen fordert, wurde vom Landtag als erledigt eingestuft.
Vor einigen Monaten haben wir als Ergänzung zum offenen Brief der Heinlein Gruppe zum ausschreibungsfreien Bezug von Microsoft 365 Lizenzen durch die bayrische Staatsregierung auf Hinweis eines Lesers eine Petition im dortigen Landtag eingereicht.
Am 12.03. war die Anhörung dazu und das Ergebnis liegt nun vor.
Der Bundestag arbeitet an mehr digitaler Souveränität. Eine neue Kommission prüft sichere Alternativen zu US-Tech, eigene Cloud-Lösungen und europäische Software – und steht dabei vor der Herausforderung, Resilienz und Arbeitsfähigkeit zugleich zu sichern.
Microsoft räumt ein, dass Windows 11 zu viele Fehler aufweist. Mit neuen Entwicklerteams will der Konzern Stabilität und Performance verbessern.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg setzt wichtige Urteile gegen Microsoft und Starlink durch und stärkt damit das Recht auf einfache Abo-Kündigungen.
Außer der Reihe veröffentlicht Microsoft Updates nur, wenn es brennt. Das tut es bei Office sowie Microsoft 365 Apps for Enterprise.
Der Freistaat wollte lautlos mit Microsoft einen neuen Rahmenvertrag über fast eine Milliarde Euro abschließen. Jetzt flogen in der Staatsregierung die Fetzen.
Aus aktuellem Anlass ein Beitrag aus dem Archiv von 2022:
Frankreich plant Berichten zufolge, den Einsatz von Microsoft Office 365 und Google Workspaces Produkten aus datenschutzrechtlichen Bedenken zu unterbinden.
Nur gegen Geld oder Daten sollten Privatkunden Sicherheitsupdates für Windows 10 erhalten. Verbraucherschützer bringen Microsoft dazu, die kostenlos abzugeben.
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