Teurer Tokenmaxxing-Trend vorbei? Firmen drücken auf die KI-Bremse

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Das sogenannte Tokenmaxxing, also die Steigerung des Verbrauchs von KI-Token, ohne dabei auf eine höhere Produktivität zu achten, kommt Unternehmen teuer zu stehen. Jetzt rudern viele Firmen wieder zurück.

Anfang April 2026 hatte das US-Portal The Information aufgedeckt, dass bei Meta ein interner Wettbewerb zwischen den Mitarbeiter:innen lief, bei dem es darum ging, wer die meisten KI-Token verbraucht. Insgesamt sollen es innerhalb von nur 30 Tagen rund 60 Billionen Token gewesen sein.

Tokenmaxxing: Hohe Kosten, wenig Output

Die Person an der Spitze des Rankings hatte laut The Information allein über 280 Milliarden Token verwendet. Umgerechnet in US-Dollar kann das je nach API-Preis Kosten in der Höhe von mehreren Hunderttausend bis zu einigen Millionen bedeuten.

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