Sharepoint fliegt: MV will Open-Source-Wende mit Nextcloud
Mecklenburg-Vorpommern kappt die US-Cloud: 50.000 Beschäftigte migrieren auf Nextcloud. Der IT-Umbau soll echte digitale Souveränität ermöglichen.
Mecklenburg-Vorpommern kappt die US-Cloud: 50.000 Beschäftigte migrieren auf Nextcloud. Der IT-Umbau soll echte digitale Souveränität ermöglichen.
Die Verwaltung lässt sich nur mit Open-Source-Software souverän digitalisieren. Doch der Bund nutzt sie bislang kaum. Warum?
Einzelne EU-Staaten dürfen Plattformen wie TikTok derzeit nicht zu Alterskontrollen verpflichten, betont die EU-Kommission. Das könnte nationale Social-Media-Verbote zur Luftnummer machen. Unter anderem Frankreich und Österreich preschen mit eigenen Gesetzen voran.
Die EU-Kommission hat Leitlinien zur Kennzeichnung von KI-Inhalten verabschiedet. Ab August müssen Anbieter KI-generierte Inhalte transparent ausweisen.
Das Innenministerium will Behörden erlauben, automatisierte Systeme mit Daten aus Asyl- und Aufenthaltsverfahren zu trainieren. Dabei geht es nicht nur um das BAMF oder Ausländerbehörden, sondern auch um die Polizei. Wir veröffentlichen den Gesetzentwurf.
KI-Befürworter zielen auf eine kleine Menge an radikalen Widersachern der Technologie ab. Doch das gesamtgesellschaftliche Stimmungsbild kippt ebenfalls
Wer heute einen Kredit will, eine Sozialleistung beantragt oder einen Behördengang antritt, wird mit automatisierten Entscheidungssystemen konfrontiert, die Entscheidungen treffen, die lange Menschen vorbehalten waren. Diese Maschinen treffen die Entscheidungen nun leiser, ohne Begründung und oft ohne die Möglichkeit des Widerspruchs. Diskutiert wird der Einsatz solcher Systeme unter dem Schlagwort „Künstliche Intelligenz“.
Nach dem Koalitionsstreit um einen neuen Rahmenvertrag mit Microsoft hat das bayerische Finanzministerium die Verhandlungen mit dem US-Konzern nun beendet.
Nach Jahren des Richtungsstreits setzt Münchens „Mango-Koalition“ auf digitale Souveränität, stärkt das Open-Source-Programm und gibt das IT-Referat der FDP.
Das Recht auf analoges Leben soll ins Grundgesetz – mehr als 64.000 Unterzeichner*innen fordern das in einer Petition. Interessierte können sich bis 21. Mai anschließen. Im Interview erklären die Initiator*innen: Der ausufernde Digitalzwang schadet der Demokratie.
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