Das Projekt versteht sich als Zukunftslaboratorium: Kinder können Utopien ausprobieren, demokratische Prozesse und Gemeinschaftsbildung konkret erleben und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen einüben. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Medienkompetenz – Chat-Kommunikation, respektvolles Miteinander im digitalen Raum und kollaboratives Arbeiten stehen genauso auf dem Programm wie das Stärken der eigenen Selbstwirksamkeit.
Bewusst orientiert sich Open Worlds am Spielprinzip der offenen Welt: Es gibt keine starren Lernziele, sondern die Entwicklung geschieht organisch und gemeinsam mit den Kindern. Das Projekt läuft auf einem eigenen Server, der von den Betreuer:innen laufend gepflegt und angepasst wird – ganz im Sinne eines lebendigen, inklusiven Raums, der Ermächtigung auf individueller wie kollektiver Ebene fördert.