„Ich beschreibe den Leuten meine Arbeit immer so, dass ich wie ein normaler Streetworker arbeite, der beispielsweise über den Bahnhofsvorplatz läuft und dort schaut, ob er seine Klientel antrifft“, erzählt Tobias Scheßl. Er ist einer dieser neuen Digital-Streetworker. „Bei mir ist es aber nicht der Bahnhofsvorplatz, sondern eben Discord oder eine andere Social-Media-Plattform.“
Im Podcast erzählt uns Tobias wie sein Arbeitsalltag genau aussieht, wo er und seine Kolleg:innen anzutreffen sind, welche Themen die Jugendlichen umtreiben und ob sie sich im digitalen Raum den Streetworker:innen überhaupt anvertrauen.