Hippokratischer Eid der Sozialen Arbeit von Dieter Kreft, überarbeitet und ergänzt von Kai Fritzsche
Anpassung des Hippokratischen Eids nach Dieter Kreft bezogen auf Digitalisierung in der Sozialen Arbeit.
Anpassung des Hippokratischen Eids nach Dieter Kreft bezogen auf Digitalisierung in der Sozialen Arbeit.
Während der Erste und der Zweite Gleichstellungsbericht eine große Bandbreite gleichstellungsrelevanter Themen boten, fokussiert sich der Dritte Gleichstellungsbericht erstmals auf ein Schwerpunktthema „Digitalisierung“. Er soll die Leitfrage beantworten, welche Weichenstellungen erforderlich sind, um die Entwicklungen in der digitalen Wirtschaft so zu gestalten, dass Frauen und Männer gleiche Verwirklichungschancen haben.
Der Band skizziert und diskutiert den digitalen Wandel in der Sozialwirtschaft. Internationale Beiträge aus der Praxis und Wissenschaft Sozialer Arbeit sowie dem Gesundheits- und Pflegebereich beschreiben, wie digitale Technologien den Alltag von Beschäftigten und deren Klient*innen prägen (werden).
Influencer:innen für die Soziale Arbeit klingen vielleicht komisch, sind meiner Meinung nach jedoch essenziell und viel zu selten. In dieser Serie stelle ich sie nach und nach vor. Den Anfang macht Kymon alias Lebensweltenwanderer auf YouTube.
In dieser Veröffentlichung werden
grundlegende Aspekte des Gender Digital Gap beleuchtet und beispielhaft anschaulich und ausführlich
die Situation für Mädchen* innerhalb der Gamingszene dargestellt.
Den Hauptfokus legen die Autor*innen auf Digitalisierung aus der Perspektive ausgewählter Sozialarbeitstheorien und auf Herausforderungen für die Handlungspraxis. Die normative Handlungstheorie und die durch die digitale Transformation entstehenden spezifischen Bewältigungsprobleme werden dargestellt und anschließend auf die Handlungspraxis übertragen.
Was braucht also die Soziale Arbeit aktuell im Kontext von Datenschutz und Datensicherheit? Zunächst vor allem eine innere Haltung. Es kommt auf jede*n selber an. Mittlerweile gibt es genug Beispiele, wie datensichere Kommunikation gelingen kann, und jede Person ist selbst aus einer inneren Haltung heraus verantwortlich, Programme und Tools zu erproben und zu verwenden, welche die Daten der uns anvertrauten Personen nicht weitergeben. Nur zu warten, bis eine Vorgabe die andere ablöst, bringt uns nicht voran.
Open Source und Datenschutz – untrennbar verbunden? Welche Potenziale bietet Open Source für eine selbstbefähigte Zivilgesellschaft ohne Abhängigkeit der Big 5?
Die neue Ausgabe der SOZIALWIRTSCHAFT – Zeitschrift für Führungskräfte in sozialen Unternehmungen widmet sich in seiner gesamten Ausgabe dem Schwerpunktthema „Digitale Kommunikation“. Expert:innen aus verschiedenen Ressorts geben ihre Einschätzung zu gegenwärtigen Bestrebungen, Potenzialen, Gefahren und Entwicklungen rund um das Thema Digitalisierung in der Sozialen Arbeit.
Welche Kompetenzen sind in einer maßgeblich durch Netzkultur-Kommunikation im Stil von TikTok geprägten Gesellschaft grundlegend und was bedeutet das das für zeitgemäße Pädagogik?
Da sich die Themenauswahl auf diesem Portal daran orientiert, welche Inhalte uns in unserer täglichen Arbeit begegnen und was Menschen zur Verfügung stellen, lohnt sich die Anmeldung im Newsletter, um etwa zwei Mal im Monat eine Liste der neuesten Inhalte zugeschickt zu bekommen.
Absolut unverbindlich und jederzeit wieder abbestellbar :)
Jetzt zum Newsletter anmelden