Call for Abstract – Homo digitalis. Neue Fragestellungen der Medienpädagogik aus anthropologischer Perspektive
Call for Abstracts der MedienPädagogik – Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung durch Manuela Pietraß und Jörg Zirfas
Call for Abstracts der MedienPädagogik – Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung durch Manuela Pietraß und Jörg Zirfas
Die zunehmend eingesetzten digitalen Dokumentationssysteme in der Sozialen Arbeit werden in dieser Arbeit in technik-, professions- und organisationstheoretischen Zugängen analysiert. Daraufhin wird ein Konzept dokumentarischen Handelns in mehreren Spannungsfeldern entwickelt. Auf der Grundlage von vier Fallstudien wird der Einfluss von Informationstechnologien auf das berufliche Handeln von Jugendamts-MitarbeiterInnen in den Blick genommen. Die empirischen Ergebnisse werden sowohl in organisationalen Deutungsmustern als auch in ihren Folgen für berufliche Arbeitsvollzüge zusammengeführt.
Das BJK geht in seinem Bericht zum Thema Gewaltschutz von Jugendlichen auch auf den Aspekt Digitaler Gewalt ein, welche sich insbesondere durch die Corona-Pandemie 20/21 zunehmend verstärkt zu haben scheint.
Deutschland ist ein genossenschaftsfeindliches Land. Es gibt in unserem Land weniger Genossenschaften als in der kleinen Schweiz. Als IT-Genossenschaft erwarten wir vom künftigen Parlament, endlich die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für Genossenschaften zu verbessern.
Die Kraft der Spiegelstriche – Die Digitalisierung von Inklusion und
Sozialwirtschaft hängt auch davon ab, ob sie im kommenden Koalitionsvertrag
Erwähnung findet.
Ein gemeinsamer Handlungsaufruf des Inclusion Technology Labs und des Verbands für die
Digitalisierung der Sozialwirtschaft
Die Digitalisierung von Schule und Hochschule ist keine Frage von digitalen Endgeräten, sondern von Wissen, Ideen und Infrastrukturen.
Der Band versammelt Essays von Expertinnen und Experten aus Schulen und Hochschulen, Politik, Journalismus und Computerwelt. Sie formulieren mit aufmerksamer Nachdenklichkeit Konzepte und Erwartungen an Lernen und Lehren der Zukunft, wenn alles digital wird.
Das Buch richtet sich an alle, denen die Zukunft der Schule eine Aufgabe und ein Anliegen ist.
Die Digitale Souveränität ist längst ein Thema der Öffentlichen Verwaltung in Deutschland und
zunehmend auch in Städten, Kreisen und Gemeinden. Dabei sollte man doch meinen, das
Thema ist nicht neu. Wieso ist es höchste Zeit, dass sich das kommunale Management
intensiv mit der Digitalen Souveränität auseinandersetzt? Und was sind konkrete Ansatzpunkte für das kommunale Management, um die Digitale Souveränität zu stärken?
Die Redaktion der Fachzeitschrift „Soziale Arbeit“ gestaltet in Kooperation mit Dr. Marcel Schmidt (Hochschule RheinMain) ein Schwerpunktheft zum Thema „Soziale Arbeit als Makropraxis“, das im August 2022 als Doppelheft mit neun Beiträgen erscheinen soll.
Es werden Beiträge gesucht.
Gefährliche Challenges, drastische Gewalt, Hass und Verschwörungstheorien: In der Corona-Krise haben sich die Risiken für junge Menschen im Netz verschärft. Vor allem bei der Nutzung von Messengern, Sozialen Netzwerken und Onlinespielen werden Kinder und Jugendliche mit Inhalten konfrontiert, die sie gefährden oder beeinträchtigen. Melden User Verstöße gegen Jugendschutzbestimmungen, reagieren viele Betreiber von Diensten unzureichend. Auch verlässliche Ansätze, die vor Interaktionsrisiken schützen, sind Mangelware. Dies zeigt der aktuelle Jahresbericht von jugendschutz.net.
Die BAG KJS fordert daher ein Bundesprogramm „Digitalisierung in der Jugendsozialarbeit“, um
die Chancen und Zugänge aller jungen Menschen zu Bildung sicherzustellen. Digitale Teilhabe
muss allen möglich sein. Die Politik ist jetzt gefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen und den
Trägern der Jugendsozialarbeit die erforderlichen Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit alle
jungen Menschen von den Digitalisierungsprozessen profitieren und daran partizipieren können.
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