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Online-Umfrage zum Bedarf von pädagogischen Fachkräften

Das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ möchte mit einer Online-Umfrage herausfinden, welche Unterstützung pädagogische Fachkräfte bei Medienpädagogik und Jugendmedienschutz benötigen. Gefragt sind insbesondere Fachkräfte, die Kinder, Jugendliche und Familien begleiten und sich stärker mit diesen Themen auseinandersetzen möchten.

Warum eine ganze Generation Panik vor dem Telefonieren hat

Immer weniger Menschen greifen zum Hörer und das hat tiefgreifende Folgen für unsere psychische Gesundheit, unsere Empathie und unsere Gesellschaft. In diesem Video zeige ich, was passiert, wenn wir die direkte Kommunikation meiden, den ‚Gesprächs-Muskel‘ verkümmern lassen und stattdessen nur noch asynchron via WhatsApp & Co. interagieren. Warum macht uns ein einfacher Anruf heute so viel Angst?

KI in der Sozialen Arbeit

Künstliche Intelligenz (KI) verändert unsere Arbeitswelten in rasantem Tempo. Auch die Soziale Arbeit und die Sozialpädagogik stehen vor der Frage: Wie können wir diese Technologien sinnvoll nutzen, ohne eine wesentliche Kernaufgabe wie die Beziehungsgestaltung zu verlieren? Als Professorin für Soziale Arbeit und Sozialpädagogik beschäftigt sich Jutta List-Ivankovic mit der ethisch reflektierten und sinnvollen Integration von KI in Bildungs- und Sozialprozesse. In diesem Beitrag ist es ihr Anliegen, Chancen der Sozialarbeit 4.0 zu erkennen, Potenziale zu nutzen, Risiken zu benennen und die Menschen ins Zentrum zu stellen.

DFA Kaffeepause: Digitale Bildung

Die Digitalisierung hat längst den Bildungssektor erreicht und beschäftigt Eltern, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler gleichermaßen. Ob Künstliche Intelligenz oder Social Media – der Einfluss

Digitaltag-Studie: Nachholbedarf bei Digitalkompetenzen

Die Menschen in Deutschland bewerten ihre eigenen Digitalkompetenzen im Schnitt mit der Schulnote „befriedigend“ (2,6). Damit liegt die Selbsteinschätzung, wie sicher digitale Geräte bedient und technische Anwendungen wie Software oder Apps sinnvoll genutzt werden können, im mittleren Bereich – mit Luft nach oben. Besonders deutlich sind die Unterschiede zwischen den Altersgruppen: Während sich die 16- bis 29-Jährigen im Schnitt eine 2,1 geben, bewerten die über 75-Jährigen ihre Digitalkompetenz nur mit 3,6. Insgesamt mehr als die Hälfte der Deutschen (54 Prozent) sagt außerdem, dass sich digitale Technologien schneller weiterentwickeln, als sie sich die entsprechenden Fähigkeiten aneignen können.

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